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	<title>Kuriose Geschichten Archive - Der Eisenbahner</title>
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	<description>Bekannt aus Facebook und Instagram</description>
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	<title>Kuriose Geschichten Archive - Der Eisenbahner</title>
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	<item>
		<title>Eisenbahner hat wegen 3 Minuten alles verloren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Eisenbahner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2024 09:27:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kuriose Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahner]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechtsverkehr im Führerstand]]></category>
		<category><![CDATA[KiN Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung Lokführer]]></category>
		<category><![CDATA[Lokführer]]></category>
		<category><![CDATA[Lokführer Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo zusammen, mir ist es sehr wichtig, dass der Eisenbahner meine Gesichte mit euch teilt,</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>mir ist es sehr wichtig, dass der Eisenbahner meine Gesichte mit euch teilt, damit ihr nicht die gleichen Fehler macht.</p>
<p>Mein Name ist Stephan und mein Abenteuer begann als KiN, eine Rolle, die ich mit Stolz ausfüllte. Die Wende in meiner Karriere kam, als ich beschloss, mich zum Triebfahrzeugführer auszubilden. Diese Zeit war erfüllt von Lernen und neuen Erfahrungen. Doch dann traf ich eine Frau, die mein Leben in eine unerwartete Richtung lenkte.</p>
<p>Unsere Begegnung am Bahnsteig entwickelte sich schnell zu mehr. Ihre Neugier auf die Eisenbahn und mein Arbeitsplatz zog uns in einen Strudel der Emotionen. Doch eine unbedachte Entscheidung führte zu einem Moment, der alles veränderte. Als ich von einem Kollegen entdeckt wurde, wie ich mit meiner Bekanntschaft &#8222;Liebe&#8220; im Führerstand hatte, verlor ich nicht nur meinen Job, sondern auch meine Ehe von sieben Jahren.</p>
<p>Die Lektion, die ich daraus lernte, war schmerzhaft, aber wertvoll. Ich erkannte, dass die Faszination, die sie für mich empfand, eng mit meiner Position und Uniform verbunden war. Als ich alles verlor, wandte sich die &#8222;Bahnsteig- Bekannte&#8220; auch von mir ab.</p>
<p>Heute stehe ich an einem Punkt, an dem ich zurückblicke und meine Geschichte mit euch teile, nicht nur als Warnung, sondern auch als Erinnerung daran, was wirklich zählt im Leben. Lasst euch nicht von flüchtigen Momenten der Verführung von eurem Weg abbringen.</p>
<p>Ich hoffe, meine Geschichte kann als Mahnung dienen, dass ihr eure Beziehungen zu schätzen wisst.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Junkie in der U-Bahn</title>
		<link>https://dereisenbahner.net/kuriose-geschichte/der-junkie-in-der-u-bahn/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Eisenbahner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2022 20:18:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kuriose Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Junkie Erfahrunhg]]></category>
		<category><![CDATA[Junkie Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Junkie in der U-Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Junkie U-Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[U Bahn Drogen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Disponentin aus Frankfurt Als ich das letzte Mal in Frankfurt war, erlebte ich mal wieder</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dereisenbahner.net/kuriose-geschichte/der-junkie-in-der-u-bahn/">Der Junkie in der U-Bahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://dereisenbahner.net">Der Eisenbahner</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Disponentin aus Frankfurt</p></blockquote>
<p>Als ich das letzte Mal in Frankfurt war, erlebte ich mal wieder eine Geschichte. Ich war auf der Linie U1 unterwegs nach Ginnheim und stand an der Haltestelle im U-Bahnhof als der Zug mit quietschenden Bremsen einfuhr. Als ich einstieg, setzte ich mich ziemlich weit vorn auf einen Sitz und beobachtete eine Familie, die mit ihren Kindern dort saß und Schokoriegel untereinander verteilte.</p>
<p>Auf einmal schaute ich zum Fenster hinaus und sah einen Menschen, der direkt hinter der Absperrung stand. Er hatte bunte Haare, riesige schwarze Stiefel und allerhand Ketten. Auf einmal machte die Bahn eine Vollbremsung und ich wurde in den Sitz gedrückt. Ein schriller Ton hallte durch den Zug und die Türen gingen kurz nach der Haltestelle auf.</p>
<p>Eine Schaffnerin kam ins Innere der Bahn geeilt und meinte, es wäre eine Person hinter der Absperrung in der Haltestelle gesichtet worden. Einige Wagemutige kletterten aus der U-Bahn und gelangten auf das Podest der Haltestelle. Ich jedoch blieb im Zug sitzen und musterte die anderen ungläubig. Was ging hier vor? Die Polizei kam angerannt und nahm die Person fest. Nun hallte eine Durchsage durch die Bahn, wir sollten diese unverzüglich verlassen.</p>
<p>Auch ich schritt durch die offene Tür und klettere zurück auf den Bahnsteig. Ungläubig sah ich, wie alles abgesperrt wurde und wie die Person, die von Polizisten umstellt war, ein weißes Pulver aus seiner Manteltasche zog, es mit zitternden Händen auf den Handrücken schüttete und durch die Nase einzog. Die Polizei wartete einen Augenblick und nahm die Person dann fest. Alle Passagiere standen an der Haltestelle und schauten verdutzt auf die U-Bahn, die halb im Tunnel steckte und halb am Bahnsteig stand. „Manche Menschen wissen einfach nicht, was sich gehört“, empörte sich eine alte Dame.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>„This story believes nobody“, rief ein dunkelhäutiger Mann, der auf die Polizei starrte.</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>Ich setzte mich auf die Bank und auf einmal fuhr die U-Bahn weiter, ohne Passagiere. Ich wartete mit einer Traube anderer Menschen auf die nächste U-Bahn und sah, wie die Gestalt von den Polizisten abgeführt wurde. Was Drogen mit manchen Leuten anrichtet, konnte ich hier mal wieder sehen.</p>
<p>Eine junge Dame fragte mich empört, wie sie nun endlich weiterkäme und ich antwortete ihr, sie solle doch einfach auf die nächste U-Bahn warten. „Bis dahin ist mein Termin geplatzt“, antwortete sie mir traurig. Ich fühlte mit ihr, doch was anderes blieb uns in dem Moment nicht übrig, denn die U-Bahn, die bereits abgefahren und steckengeblieben war, war nun verschwunden und wir standen wie Gestrandete auf einer einsamen Insel am Bahnsteig.</p>
<p>Mittlerweile raste die nächste U-Bahn heran und wir stiegen ein. Die kuriose Geschichte würde mir keiner glauben, weder meine Mutter zu Hause noch meine Freundin, mit der ich regelmäßig unter der Woche telefonierte. „Wenn einer eine Reise tut…“ ging es mir durch den Kopf, als ich in die nächste U-Bahn einstieg. Wir fuhren ohne Verzögerung weiter und ich erreichte mein Ziel 20 Minuten später. Der Zwischenfall jedoch ließ mich nur ungläubig mit dem Kopf schütteln.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Mann mit der Dauerkarte im IC 2</title>
		<link>https://dereisenbahner.net/kuriose-geschichte/der-mann-mit-der-dauerkarte-im-ic-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 22:21:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kuriose Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Dauerkarte]]></category>
		<category><![CDATA[DB]]></category>
		<category><![CDATA[Der Eisenbahner]]></category>
		<category><![CDATA[Der Eisenbahner Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Der Mann mit der Dauerkarte im IC 2]]></category>
		<category><![CDATA[Dereisenbahner.net]]></category>
		<category><![CDATA[IC 2]]></category>
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		<category><![CDATA[IC2 Kiss]]></category>
		<category><![CDATA[ICE2]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollörin]]></category>
		<category><![CDATA[Ticket]]></category>
		<category><![CDATA[Zugbegleiterin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mann mit der Dauerkarte im IC 2 &#160; Zugbegleiterin (Anonym) Unbekannt &#160; Ich, als</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Mann mit der Dauerkarte im IC 2</h3>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Zugbegleiterin (Anonym) Unbekannt</strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Ich, als Fahrkartenkontrolleurin, erlebe immer wieder sehr skurrile Dinge während meinen Fahrten auf den verschiedenen Zügen. </em></p>
<p>Seit Fahrplanwechsel bin ich meistens auf dem IC 2 zwischen Frankfurt und Münster unterwegs. Dieser fährt über Siegen und Haiger ins NRW-Gebiet. Auf einer Teilstrecke wird der IC zu einem Regionalzug. Das heißt, dass ich dann auch Fahrgäste mit einem normalen Zugticket ohne IC Nutzung kontrollieren muss.</p>
<p>Einige Tage nach dem Fahrplanwechsel, fiel mir ein Mann mittleren Alters auf, der scheinbar täglich in dem Zug mitfahren musste. Er fragte mich, ob er sitzen bleiben könnte, wenn wir das Regionalgebiet verlassen würden. Ich runzelte erstmal die Stirn und verstand den Herrn nicht. Er hatte eine Fahrkarte bis zum Ende des Tarifgebietes, wollte jedoch bis Münster sitzen bleiben. Wie geht sowas und was wollte er in Münster. Als ich ihn das fragte, meinte er „rumfahren“. Aber das verstand ich nicht ganz. Ich dachte kurze Zeit über seine Worte nach und kam zu dem Entschluss, dass er obdachlos sein musste und den Zug zum Leben und Schlafen nutzte.</p>
<p>Doch das war nicht der Fall. Als ich ihn am Wochenende drauf wieder traf und er mich freundlich anlächelte, fragte ich ihn, was er denn in Münster mache und wieso er immer in dem Zug sitzen bliebe und nicht an einem Ziel ausstieg. Er meinte, es mache ihm Spaß die Strecke immer wieder hin und her zu fahren, weil er den Zug so mochte. Das war kurios, so gab es doch seltsame Hobbys, wie ich bemerkte. Der Mann hieß Simon und er erzählte mir bei einem Kaffee im Speisewagen später, wie er zu der Zugfahrerei gekommen ist. Er war einmal eingeladen in einem ICE im Führerstand mitzufahren.</p>
<p>Als die Fahrt für ihn zu Ende war, fand er es jedoch so genial, dass er den Rest des Tages mit dem Zugführer im Führerstand mitfuhr und dann fand er auch Gefallen dran, außerhalb des Führerstands den Zug nicht mehr zu verlassen und immer hin und her zu fahren.<br />
Manchmal schlief er auf seinem Platz ein, ein anderes Mal hörte er Musik oder starrte auf sein Handy. Es gibt kuriose Dinge, die Menschen tun. Das der Mann so freundlich und offen über sein Hobby erzählte, inspirierte mich jedoch, über ihn nachzudenken. Ihm ging es genau wie mir. Nur, dass ich hier meine Arbeit erledige, und bezahlt wurde für die Dinge, die ich an Bord machte.</p>
<p>Er dagegen saß einfach nur da, schaute aus dem Fenster, spielte am Handy und fand es faszinierend, dass er von einem Ort zum anderen fuhr, ohne sich bewegen zu müssen. Er erzählte mir auch, dass er sich manchmal eine Wochenkarte kaufte, die er tagtäglich auf der gleichen Strecke nutzte.</p>
<p>Mittlerweile kennen wir uns sehr gut und wenn er seine Wochenkarte mal wieder hochhält, dann weiß ich, dass er wieder eine Woche Urlaub hat und die Strecke meines IC 2 tagtäglich mehrmals fährt, um sich zu entspannen. Wir grüßen uns, halten ein Schwätzchen und dann arbeite ich weiter, kontrolliere meine Tickets und genieße die Fahrt, bis ich am Abend Feierabend habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Der Heimkehrende aus Thailand</title>
		<link>https://dereisenbahner.net/kuriose-geschichte/der-heimkehrende-aus-thailand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2022 02:27:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kuriose Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Der Eisenbahner]]></category>
		<category><![CDATA[Der Heimkehrende aus Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten aus Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Mit dem Zug nach Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Sperre Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand DB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Heimkehrende aus Thailand &#160; Reisende (22) aus Unbekannt &#160; Trotz Corona fuhren wir im</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dereisenbahner.net/kuriose-geschichte/der-heimkehrende-aus-thailand/">Der Heimkehrende aus Thailand</a> erschien zuerst auf <a href="https://dereisenbahner.net">Der Eisenbahner</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Heimkehrende aus Thailand</h3>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Reisende (22) aus Unbekannt</strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Trotz Corona fuhren wir im Jahr 2020 sehr viel mit dem Zug durch die Gegend. Anders ging das Reisen lange Zeit nicht, weil die Flughäfen alle geschlossen hatten und die Airlines nicht mehr starteten. Auch Reisebüros boten über ein Jahr keine Pauschalreisen an. Meine letzte Flugreise endete fast in einem Desaster, weil die Flughäfen nur 1 Tag nachdem ich von Jordanien zurückflog für Monate schlossen. Da ich schwanger war, war ich froh, einen der letzten Flieger nach Deutschland zurück bekommen zu haben. Die Pandemie breitete sich schnell aus und stellte die ganze Welt auf den Kopf. Damit man auch sicher wieder nach Hause kam, war die Deutsche Bahn die beste Adresse für kurze und längere Reisen.</p>
<p>Als wir im Juli meine Freundin in Kevelaer besuchten und mit einem ICE durch das Rheintal tuckerten, um in Köln in den Regionalexpress umzusteigen, lernten wir einen Mann im Zug kennen, mit dem ich ins Gespräch kam, weil er mit uns ein Abteil teilte. Er erzählte mir, dass er gerade von einem viermonatigen Aufenthalt aus Thailand zurückkehrte. Die Flughäfen waren seit Mitte März geschlossen und dieser Mann flog mit einem der ersten Flugzeuge, die überhaupt von Thailand wieder nach Deutschlands flogen und deutsche Touristen zurück in ihr Heimatland brachten.</p>
<p>Uns blieb der Mund offenstehen, als wir hörten, dass sich dort vor Ort gar nicht um die Menschen gekümmert wurde. Sie saßen teils viele Monate in ihren Hotels fest und warteten auf den Rückflug. Das Hotel musste in diesem Fall aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Der Herr selbst hatte Glück im Unglück. Er lebte in Köln, musste jedoch eine Maschine nehmen, die in Frankfurt<br />
landete, nur um überhaupt wieder nach Deutschland zu gelangen. Danach nahm er die lange Zugfahrt auf sich, um von Frankfurt nach Köln zu fahren. Er erzählte uns, wie er in Thailand bei einem Freund lebte, weil keine Flugzeuge mehr zurück nach Deutschland flogen.</p>
<p>Er war Rentner und hatte sich gefreut, den Urlaub in Thailand so ausweiten zu können, doch was sollte man tun, wenn man arbeiten musste und mehrere Monate im Ausland feststeckte? Mir wäre es fast ebenfalls so gegangen, wenn ich nicht eines der letzten Flugzeuge erwischt hätte und nach Deutschland zurückgekehrt wäre.</p>
<p>Der Mann erzählte uns, wie er in dem Bungalow seines Freundes wohnte, Glück hatte, dort untergekommen zu sein und wie er den Urlaub in Thailand genoss. Keinen einzigen Touristen bekamen sie in den ganzen Monaten zu Gesicht. Ein Gutes war, dass der Bungalow direkt am Meer lag und er viel schwimmen und baden konnte. Sein Kumpel betrieb eine Bar und war natürlich nahezu arbeitslos, weil auch hier keiner einkehrte. Es gab Ausgangssperren, vor allem in den großen Städten, wie Bangkok und Phuket. Wie man sich wohl fühlte, wenn man nach so einer langen Zeit wieder zurück nach Deutschland kommt?</p>
<p>Die Stunde Fahrzeit bis nach Köln ging sehr schnell vorbei, weil er uns viele Geschichten über seinen Thailand-Aufenthalt erzählte und ich ihm Löcher in den Bauch fragte. Manche Begegnungen bleiben einem für immer im Gedächtnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Schafe auf den Gleisen</title>
		<link>https://dereisenbahner.net/kuriose-geschichte/die-schafe-auf-den-gleisen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2022 01:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kuriose Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Die Schafe auf den Gleisen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokführer Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[PU Eisenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Schafe im Gleis]]></category>
		<category><![CDATA[SiFa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schafe auf den Gleisen &#160; Lokführer (36) aus NRW &#160; Als Lokführer erlebt man</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dereisenbahner.net/kuriose-geschichte/die-schafe-auf-den-gleisen/">Die Schafe auf den Gleisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://dereisenbahner.net">Der Eisenbahner</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Schafe auf den Gleisen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Lokführer (36) aus NRW</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Lokführer erlebt man allerhand kuriose Sachen – in, vor und neben dem Zug. Man muss ständig<br />
wegen irgendetwas auf der Strecke halten, seien es umgestürzte Bäume, defekte Leitungen oder verlangsamter Verkehr.</p>
<p>An eine Situation kann ich mich aber noch genau erinnern, denn ich habe nie wieder einen kurioseren Grund zum Anhalten gehabt. Es waren noch zirka zwei Stunden bis zum Schichtende, und obwohl ich konzentriert war, sehnte ich den Feierabend herbei. Einen entspannten Abend mit Frau und Kindern verbringen, darauf freute ich mich. Die Gedanken an meine Familie ließen mich so sehr in Tagträumen versinken, dass ich die Information beinahe überhört hätte. „…sofort den Zug stoppen, es sind Schafe auf deiner Fahrbahn, eine ganze Herde“, hörte ich gerade noch und dank meiner Reflexe bremste ich den Zug sofort.</p>
<p>Ich konnte vor mir noch keine Schafe erkennen, was ich aber als positiv empfand. Schließlich brauchten wir eine Weile, um wirklich zum Stillstand zu kommen und ich wollte am nächsten Tag nicht in der Zeitung stehen als der Lokführer, der eine Herde Schafe überfahren hatte. Wir kamen nun endlich zum Stehen und ich konnte immer noch keine Herde entdecken, mein Ziel war also erreicht. Geduldig wartete ich auf die Freigabe der Strecke und nutzte die Zeit, um einmal meinen Rücken durchzudrücken. Langes Sitzen machte schläfrig.</p>
<p>Nachdem ein paar Minuten vergangen waren, informierte ich die Fahrgäste, auch sie hatten ja ein Anrecht auf Mitwisserei. „Sehr geehrte Fahrgäste. Wir haben heute einen ziemlich flauschigen Grund, die Fahrt nicht fortsetzen zu können. Eine Herde Schafe blockiert unsere Strecke. Ich bitte Sie noch um ein wenig Geduld. Sie können ja versuchen, die Schafe zu zählen.“</p>
<p>Ich schaltete das Mikrophon wieder aus und gluckste über meinen eigenen Witz. Während ich auf weitere Anweisungen wartete, machte ich es mir auf meinem Sessel bequem und drehte Däumchen. Gedanklich verweilte ich wieder im Feierabend, immer ein Ohr offen für weitere Anweisungen. Was es wohl heute Abend zu Essen geben würde? Mmmmh, auf so ein richtig gutes Stück Fleisch hätte ich Lust. Gerade, als mir das Wasser im Mund so richtig zusammenlief, wurden meine Fantasien wiederum unterbrochen. „Schafherde ist außer Gefahr und alle Menschen von den Schienen, du kannst wieder weiter.“</p>
<p>Ich seufzte, die Pause war doch kürzer, als ich erhofft hatte. Also rappelte ich mich wieder auf, rückte meine Klamotten zurecht, räusperte mich und startete den Zug. Erst langsam, dann immer schneller bis zu seiner Höchstgeschwindigkeit fuhren wir unseren Weg und ich hielt neugierig Ausschau nach den Übeltätern. Als wir den nächsten Bahnhof verließen und neben einer Landstraße entlangfuhren, die von Feldern gesäumt war, entdeckte ich die Herde endlich – zumindest glaube ich das. Jedenfalls waren es Schafe und sie waren in der Nähe der Gleise, der Schluss lag also nahe. Mit einem Lächeln auf den Lippen beendete ich den heutigen Dienst später am Tag.</p>
<p>Nun hatte ich mal wieder eine unterhaltsame Geschichte für meine Kinder und ich werde diese Herde von Schafen sicher nie vergessen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Indisches Essen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2022 01:40:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kuriose Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Der Eisenbahne]]></category>
		<category><![CDATA[Der Eisenbahner Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Indisches Essen Hallo zusammen, seit ungefähr 30 Jahren fahre ich regelmäßig mit der Bahn zur</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Indisches Essen</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Hallo zusammen,</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">seit ungefähr 30 Jahren fahre ich regelmäßig mit der Bahn zur Arbeit und da ist mir eine Sache im Gedächtnis besonders geblieben.  </span><span style="font-weight: 400;">In dieser Zeit habe ich schon einige kuriose Dinge während der Bahnfahrt erlebt, aber eine Situation ist mir dabei besonders im Kopf geblieben und ich muss immer wieder schmunzeln, wenn ich an diesen Abend denke.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ich wollte eines Abends</strong> mit der Bahn nachhause fahren, so wie ich es jeden Tag tat. Ich stieg also in den Wagon, setze mich und begann in einer Tageszeitung zu blättern.  Die ersten zwanzig Minuten der Fahrt verliefen auch ohne Probleme, bis wir an einem kleinen Zwischenbahnhof hielten. Dass die Bahn dort hielt, war an sich nichts Besonderes, da der kleine Bahnhof sowieso zur Strecke gehörte. Allerdings hielten wir uns ungewöhnlich lange an diesem Bahnhof auf.  Und wenn ich sage ungewöhnlich lange, dann meine ich damit gute 30 Minuten.  Normalerweise hielt die Bahn an diesem recht abgelegenen Bahnhof nur wenige Minuten. Der Wagon war zu dem Zeitpunkt nur mit wenigen Personen besetzt, aber man merkte deutlich, wie die anderen Fahrgäste immer unruhiger wurden. Natürlich war auch ich langsam etwas genervt, da ich endlich in meinen wohlverdienten Feierabend wollte. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Nach weiteren 10 Minuten</strong> ertönte endlich eine Durchsage vom Schaffner. Dieser erklärte uns die Situation mit folgenden Worten: „Liebe Fahrgäste, leider müssen Sie sich noch einen Augenblick gedulden, da wir aktuell auf einen Ersatz für den Zugführer  warten müssen. Unser aktueller Zugführer leidet an einer Magenverstimmung und kann die Fahrt leider nicht fortführen“ </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das erklärte die Situation natürlich. </span><span style="font-weight: 400;">Ein kranker Zugführer kann die Fahrt verständlicherweise nicht fortsetzen, ohne die Fahrgäste zu gefährden.  </span><span style="font-weight: 400;">In der Hoffnung, dass bald Ersatz gefunden werden würde, warteten wir also weiter. Wenige Minuten später erschien der Schaffner in unserem Wagon. Er bewegte sich hastig durch den Gang und verschwand prompt in der Zugtoilette. Aus der Toilette ertönte kurz danach Geräusche, die erahnen ließen, dass es auch dem Schaffner nicht sonderlich gutzugehen schien. Plötzlich hörte man ein lautes Fluchen aus der Toilettenkabine ertönen „Dieses verdammte indische Essen, Herrgott nochmal“ unweigerlich fingen alle sich im Wagon befindlichen Gäste an lauthals loszulachen. Ich selber konnte mir das lachen ebenfalls nicht verkneifen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Kurze Zeit</strong> später kam der Schaffner schweißgebadet aus der Toilettenkabine und verkündete atemlos „Dieses indische Essen geht durch wie ein Donnerbalken“ Er selbst konnte sich das Lachen ebenfalls nicht verkneifen.  Er schaute in die immer noch lachende Runde und erklärte „Ihr vorheriger  Zugführer heißt Dirk und ist mein bester Kollege, mit dem ich heute Mittag in der Pause indischen Reis gegessen habe.“ </span><span style="font-weight: 400;">Ohne weitere Erklärungen verschwand der Schaffner wieder und schon bald traf der neue Zugführer vor Ort ein. Die ganze Bahnfahrt über, amüsierte ich mich köstlich über die Tatsache, was indisches Essen so alles mit der Verdauung anstellen kann – Und das in den unpassendsten Momenten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Fragen oder Anregungen bitte eine E-Mail an: <strong>info@dereisenbahner.net</strong></p>
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