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	<title>Kuriose Geschichten Archive - Der Eisenbahner</title>
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	<description>Bekannt aus Facebook und Instagram</description>
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	<title>Kuriose Geschichten Archive - Der Eisenbahner</title>
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		<title>Der Heimkehrende aus Thailand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2022 02:27:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kuriose Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Der Eisenbahner]]></category>
		<category><![CDATA[Der Heimkehrende aus Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten aus Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Mit dem Zug nach Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Sperre Thailand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Heimkehrende aus Thailand &#160; Reisende (22) aus Unbekannt &#160; Trotz Corona fuhren wir im</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dereisenbahner.net/kuriose-geschichte/der-heimkehrende-aus-thailand/">Der Heimkehrende aus Thailand</a> erschien zuerst auf <a href="https://dereisenbahner.net">Der Eisenbahner</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Heimkehrende aus Thailand</h3>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Reisende (22) aus Unbekannt</strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Trotz Corona fuhren wir im Jahr 2020 sehr viel mit dem Zug durch die Gegend. Anders ging das Reisen lange Zeit nicht, weil die Flughäfen alle geschlossen hatten und die Airlines nicht mehr starteten. Auch Reisebüros boten über ein Jahr keine Pauschalreisen an. Meine letzte Flugreise endete fast in einem Desaster, weil die Flughäfen nur 1 Tag nachdem ich von Jordanien zurückflog für Monate schlossen. Da ich schwanger war, war ich froh, einen der letzten Flieger nach Deutschland zurück bekommen zu haben. Die Pandemie breitete sich schnell aus und stellte die ganze Welt auf den Kopf. Damit man auch sicher wieder nach Hause kam, war die Deutsche Bahn die beste Adresse für kurze und längere Reisen.</p>
<p>Als wir im Juli meine Freundin in Kevelaer besuchten und mit einem ICE durch das Rheintal tuckerten, um in Köln in den Regionalexpress umzusteigen, lernten wir einen Mann im Zug kennen, mit dem ich ins Gespräch kam, weil er mit uns ein Abteil teilte. Er erzählte mir, dass er gerade von einem viermonatigen Aufenthalt aus Thailand zurückkehrte. Die Flughäfen waren seit Mitte März geschlossen und dieser Mann flog mit einem der ersten Flugzeuge, die überhaupt von Thailand wieder nach Deutschlands flogen und deutsche Touristen zurück in ihr Heimatland brachten.</p>
<p>Uns blieb der Mund offenstehen, als wir hörten, dass sich dort vor Ort gar nicht um die Menschen gekümmert wurde. Sie saßen teils viele Monate in ihren Hotels fest und warteten auf den Rückflug. Das Hotel musste in diesem Fall aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Der Herr selbst hatte Glück im Unglück. Er lebte in Köln, musste jedoch eine Maschine nehmen, die in Frankfurt<br />
landete, nur um überhaupt wieder nach Deutschland zu gelangen. Danach nahm er die lange Zugfahrt auf sich, um von Frankfurt nach Köln zu fahren. Er erzählte uns, wie er in Thailand bei einem Freund lebte, weil keine Flugzeuge mehr zurück nach Deutschland flogen.</p>
<p>Er war Rentner und hatte sich gefreut, den Urlaub in Thailand so ausweiten zu können, doch was sollte man tun, wenn man arbeiten musste und mehrere Monate im Ausland feststeckte? Mir wäre es fast ebenfalls so gegangen, wenn ich nicht eines der letzten Flugzeuge erwischt hätte und nach Deutschland zurückgekehrt wäre.</p>
<p>Der Mann erzählte uns, wie er in dem Bungalow seines Freundes wohnte, Glück hatte, dort untergekommen zu sein und wie er den Urlaub in Thailand genoss. Keinen einzigen Touristen bekamen sie in den ganzen Monaten zu Gesicht. Ein Gutes war, dass der Bungalow direkt am Meer lag und er viel schwimmen und baden konnte. Sein Kumpel betrieb eine Bar und war natürlich nahezu arbeitslos, weil auch hier keiner einkehrte. Es gab Ausgangssperren, vor allem in den großen Städten, wie Bangkok und Phuket. Wie man sich wohl fühlte, wenn man nach so einer langen Zeit wieder zurück nach Deutschland kommt?</p>
<p>Die Stunde Fahrzeit bis nach Köln ging sehr schnell vorbei, weil er uns viele Geschichten über seinen Thailand-Aufenthalt erzählte und ich ihm Löcher in den Bauch fragte. Manche Begegnungen bleiben einem für immer im Gedächtnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Fragen oder Anregungen bitte eine E-Mail an: <strong>info@dereisenbahner.net</strong></p>
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		<title>Indisches Essen</title>
		<link>https://dereisenbahner.net/kuriose-geschichte/indisches-essen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2022 01:40:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kuriose Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Der Eisenbahne]]></category>
		<category><![CDATA[Der Eisenbahner Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Der Eisenbahner Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Der Eisenbahner Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Indisches Essen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Indisches Essen Hallo zusammen, seit ungefähr 30 Jahren fahre ich regelmäßig mit der Bahn zur</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dereisenbahner.net/kuriose-geschichte/indisches-essen/">Indisches Essen</a> erschien zuerst auf <a href="https://dereisenbahner.net">Der Eisenbahner</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Indisches Essen</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Hallo zusammen,</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">seit ungefähr 30 Jahren fahre ich regelmäßig mit der Bahn zur Arbeit und da ist mir eine Sache im Gedächtnis besonders geblieben.  </span><span style="font-weight: 400;">In dieser Zeit habe ich schon einige kuriose Dinge während der Bahnfahrt erlebt, aber eine Situation ist mir dabei besonders im Kopf geblieben und ich muss immer wieder schmunzeln, wenn ich an diesen Abend denke.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ich wollte eines Abends</strong> mit der Bahn nachhause fahren, so wie ich es jeden Tag tat. Ich stieg also in den Wagon, setze mich und begann in einer Tageszeitung zu blättern.  Die ersten zwanzig Minuten der Fahrt verliefen auch ohne Probleme, bis wir an einem kleinen Zwischenbahnhof hielten. Dass die Bahn dort hielt, war an sich nichts Besonderes, da der kleine Bahnhof sowieso zur Strecke gehörte. Allerdings hielten wir uns ungewöhnlich lange an diesem Bahnhof auf.  Und wenn ich sage ungewöhnlich lange, dann meine ich damit gute 30 Minuten.  Normalerweise hielt die Bahn an diesem recht abgelegenen Bahnhof nur wenige Minuten. Der Wagon war zu dem Zeitpunkt nur mit wenigen Personen besetzt, aber man merkte deutlich, wie die anderen Fahrgäste immer unruhiger wurden. Natürlich war auch ich langsam etwas genervt, da ich endlich in meinen wohlverdienten Feierabend wollte. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Nach weiteren 10 Minuten</strong> ertönte endlich eine Durchsage vom Schaffner. Dieser erklärte uns die Situation mit folgenden Worten: „Liebe Fahrgäste, leider müssen Sie sich noch einen Augenblick gedulden, da wir aktuell auf einen Ersatz für den Zugführer  warten müssen. Unser aktueller Zugführer leidet an einer Magenverstimmung und kann die Fahrt leider nicht fortführen“ </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das erklärte die Situation natürlich. </span><span style="font-weight: 400;">Ein kranker Zugführer kann die Fahrt verständlicherweise nicht fortsetzen, ohne die Fahrgäste zu gefährden.  </span><span style="font-weight: 400;">In der Hoffnung, dass bald Ersatz gefunden werden würde, warteten wir also weiter. Wenige Minuten später erschien der Schaffner in unserem Wagon. Er bewegte sich hastig durch den Gang und verschwand prompt in der Zugtoilette. Aus der Toilette ertönte kurz danach Geräusche, die erahnen ließen, dass es auch dem Schaffner nicht sonderlich gutzugehen schien. Plötzlich hörte man ein lautes Fluchen aus der Toilettenkabine ertönen „Dieses verdammte indische Essen, Herrgott nochmal“ unweigerlich fingen alle sich im Wagon befindlichen Gäste an lauthals loszulachen. Ich selber konnte mir das lachen ebenfalls nicht verkneifen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Kurze Zeit</strong> später kam der Schaffner schweißgebadet aus der Toilettenkabine und verkündete atemlos „Dieses indische Essen geht durch wie ein Donnerbalken“ Er selbst konnte sich das Lachen ebenfalls nicht verkneifen.  Er schaute in die immer noch lachende Runde und erklärte „Ihr vorheriger  Zugführer heißt Dirk und ist mein bester Kollege, mit dem ich heute Mittag in der Pause indischen Reis gegessen habe.“ </span><span style="font-weight: 400;">Ohne weitere Erklärungen verschwand der Schaffner wieder und schon bald traf der neue Zugführer vor Ort ein. Die ganze Bahnfahrt über, amüsierte ich mich köstlich über die Tatsache, was indisches Essen so alles mit der Verdauung anstellen kann – Und das in den unpassendsten Momenten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Fragen oder Anregungen bitte eine E-Mail an: <strong>info@dereisenbahner.net</strong></p>
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