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	Kommentare zu: Der Fachkräftemangel in der Bahnbranche	</title>
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		Von: Frank B.		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 15:29:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn man als gut ausgebildeter Triebfahrzeugführer (sogar Lehrlokführer) nach einer Bewerbung sofort ohne Einladung zu einem Gespräch eine Absage erhält, kann der Fachkräftemangel nicht so hoch sein. Selbst wenn man eingeladen wird und vielleicht einen schlechten Test schreibt, wird man einfach abgelehnt. Hier wäre es doch ein Leichtes, das mangelnde Wissen einfach nachzuschulen. Natürlich wird auch beim vorherigen Arbeitgeber angerufen. Man könnte ja was in Erfahrung bringen, was zwar nichts mit der neuen Anstellung zu tun hat (z.B. Probleme mit dem Vorgesetzten, was ja auch an dem gelegen haben kann), aber sofort zum Ausschluß führt. Aber was will die Branche? Am besten fertige Lokführer, in die man möglichst nichts investieren muß, die überall beliebt waren, die bereit sind, bis zur Selbstaufgabe zu arbeiten (60-Stunden-Woche) und bereit sind, ständig an den gewünschten Einsatzort umzuziehen oder wenigstens jede Nacht in einem anderen Hotel zu schlafen. Natürlich soll er möglichst wenig Lohn für seine Schinderei verlangen und dazu noch unbezahlte Gastfahrten sowie rückläufige Schichten. Ungefähr so sieht die Branche doch heute aus. Habe ich etwas vergessen?
Ich würde gerne wieder als Tf arbeiten. Aber dafür muß das &#039;Drumherum&#039; passen. Wenn ich z.B. weit weg von zu Hause bin, wären entsprechende Dienstpläne toll, die es mir ermöglichen, auch mein Privatleben zu leben. Wenn der Bewerber nicht umziehen kann (z.B. Besitz von Eigentum), dann wäre es toll, wenn man ihm vielleicht eine Dienstwohnung zur Verfügung stellen könnte. So etwas gab es mal. Alles nur so Ideen.
In den nächsten Jahren wird das Problem so aber größer. Ich kenne inzwischen einige Leute, die nach 5-10 Jahren, teils früher, entnervt aufgegeben haben. 
Ein paar gute Ansätze sind ja schon in dem Artikel genannt. Aber ohne die finanziellen Möglichkeiten mit einer &#039;Geiz ist geil&#039; Mentalität bei der Vergabe von Verkehrsverträgen wird sich nichts ändern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man als gut ausgebildeter Triebfahrzeugführer (sogar Lehrlokführer) nach einer Bewerbung sofort ohne Einladung zu einem Gespräch eine Absage erhält, kann der Fachkräftemangel nicht so hoch sein. Selbst wenn man eingeladen wird und vielleicht einen schlechten Test schreibt, wird man einfach abgelehnt. Hier wäre es doch ein Leichtes, das mangelnde Wissen einfach nachzuschulen. Natürlich wird auch beim vorherigen Arbeitgeber angerufen. Man könnte ja was in Erfahrung bringen, was zwar nichts mit der neuen Anstellung zu tun hat (z.B. Probleme mit dem Vorgesetzten, was ja auch an dem gelegen haben kann), aber sofort zum Ausschluß führt. Aber was will die Branche? Am besten fertige Lokführer, in die man möglichst nichts investieren muß, die überall beliebt waren, die bereit sind, bis zur Selbstaufgabe zu arbeiten (60-Stunden-Woche) und bereit sind, ständig an den gewünschten Einsatzort umzuziehen oder wenigstens jede Nacht in einem anderen Hotel zu schlafen. Natürlich soll er möglichst wenig Lohn für seine Schinderei verlangen und dazu noch unbezahlte Gastfahrten sowie rückläufige Schichten. Ungefähr so sieht die Branche doch heute aus. Habe ich etwas vergessen?<br />
Ich würde gerne wieder als Tf arbeiten. Aber dafür muß das &#8218;Drumherum&#8216; passen. Wenn ich z.B. weit weg von zu Hause bin, wären entsprechende Dienstpläne toll, die es mir ermöglichen, auch mein Privatleben zu leben. Wenn der Bewerber nicht umziehen kann (z.B. Besitz von Eigentum), dann wäre es toll, wenn man ihm vielleicht eine Dienstwohnung zur Verfügung stellen könnte. So etwas gab es mal. Alles nur so Ideen.<br />
In den nächsten Jahren wird das Problem so aber größer. Ich kenne inzwischen einige Leute, die nach 5-10 Jahren, teils früher, entnervt aufgegeben haben.<br />
Ein paar gute Ansätze sind ja schon in dem Artikel genannt. Aber ohne die finanziellen Möglichkeiten mit einer &#8218;Geiz ist geil&#8216; Mentalität bei der Vergabe von Verkehrsverträgen wird sich nichts ändern.</p>
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